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Die Struktur der wissenschaftlichen Revolutionen

Das stimmt, neue Ideen müssen solange bewiesen werden bis ihre Kritiker gestorben sind.

Quelle: Die Struktur der wissenschaftlichen Revolutionen

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  • Nun gewöhnlich schau ich mich etwas in de Blogs meiner Leser um, man ist ja neugierig. Seit kurzem folgt diesem Blog eine neue Leserin die ich hiermit herzlich willkommen heiße. Dort fand ich folgende Zeilen die mich zu diesem Artikel bewogen: Wir gedenken heute der Ermordung Caesars, der an den Iden des März, dem 15. März des Jahres 44 v. Chr., einem Attentat im Theater des Pompeius, zum Opfer fiel. Ja was hat er denn geleistet das wir ihm gedenken sollen? (mehr …)
  • In der Welt der Wissenschaft gibt es ja so allerhand verrückte Ideen wie die alten Ägypter wohl die Pyramiden gebaut haben und die meisten haben deutliche Schwachstellen. Also wie sieht es eigentlich gegenwärtig mit den Theorien dazu aus? (mehr …)
  • Im November 2016 erscheint ein neues recht interessantes Buch von Barry Cunliffe, das bereits im Sept. 2015 in Englisch erschien. Es ist ein ideales Ergänzungsband zu Parzingers Buch "Die frühen Völker Eurasiens: Vom Neolithikum zum Mittelalter". (mehr …)
  • Die legendäre Induskultur In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde im Ufergebiet des Indus, im heutigen Pakistan, eine Metropole aus dem dritten Jahrtausend vor Christus entdeckt. Mohenjo Daro war das Zentrum einer Zivilisation, die der Ägyptens und Mesopotamiens gleichzusetzen ist. An die 100.000 Einwohner zählte die Stadt, die wie am Reißbrett entworfen und von breiten Alleen durchzogen auf künstlichen Plateaus erbaut wurde. Michael Jansen, Professor für Stadtbaugeschichte an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, erforschte Mohenjo Daro über 30 Jahren. Er kennt die antike Stadt und lüftet ihre Geheimnisse. Die antike Stadtanlage Mohenjo Daro am Indus-Fluss stammt aus dem dritten Jahrtausend vor Christus. (mehr …)
  • Ein spanischer Sprachwissenschaftler hat die Theorie aufgestellt dass der Ursprung von Euskera in der afrikanischen Dogon-Sprache läge. In einem Artikel in der spanischen Zeitung La Vanguardia erklärt er, auf welcher Grundlage er macht diesen Anspruch. Auf den ersten Blick scheint es ziemlich überzeugend. Leider kam es nicht zu einem Dialog mit anderen Wissenschaftlern, denn anscheinend bekam keine Antwort aus verschiedenen offiziellen Instanzen als er versuchte, über seine Forschung zu berichten. Vor allen Dingen die baskischen Sprachgemeinschaft lehnt diese These vollkommen ab. Es scheint der baskischen Sprachgemeinschaft so gar nicht zu gefallen. (mehr …)
  • Manchmal hat man den Eindruck der moderne Mensch verkommt zum Homo Konsumensis und entwickelt sich eher zurück als weiter. Einen sehr schönen Artikel über die Intelligenz fand ich bei Hage.net geschrieben von Monique Scholz, den ich gern mal wiedergeben will. Verblödet die Menschheit? Über den kleinen aber feinen Unterschied zwischen Jägern und Usern (mehr …)
  • Wenn man sich fragt wo der ideale Geburtsort für Menschen auf der Welt ist, kann man das natürlich mit Afrika beantworten, aber ausserhalb Afrikas kommt man doch recht schnell auf Nordindien/Pakistan. Aber was genau macht diese Region so besonders? (mehr …)
  • Ganz Europa feiert in der Nacht vom 30. April auf dem 1. Mai die so genannte Walpurgisnacht – auch als "Hexen- oder Freinacht" bekannt. Bei den heutigen Feierlichkeiten gehen jedoch die historischen und mythologischen Wurzeln dieses uralten Brauchtums mehr und mehr verloren. (mehr …)

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