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Im Namen der Kirche

Die jüngste Erhöhung der Diäten unserer ach so tollen Abgeordneten ärgert mich sehr, denn viele Menschen kommen gar nicht oder nur in lächerlichen Genuss einer Gehaltserhöhung und viele von ihnen verdienen so wenig das sie kaum davon leben können und sich vom Jobcenter auf jeden Penny durchleuchten lassen müssen. Der gläserne Mensch ist längst Realität. Das alles geschieht aufgrund von Gesetzen, die unsere Minister verfassten, die mit dem Satz „so wahr mir Gott helfe“ den Verfassungseid schworen. Aber helfen tut ihnen weniger Gott als vielmehr die Kirche, die sich jedem Regime anpasste und als Partner oft eine unheilvolle Rolle spielte.

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  • 2015 wurde der letzte Neuling des Hominiden-Stammbaums vorgestellt, Homo naledi der in Südafrika in der Rising-Star-Höhle gefunden wurde. Anfänglich auf 2,5 Mio Jahre geschätzt wurde die Datierung 2016 auf 912.000 Jahre korrigiert. Jetzt wird bekannt das Homo naledi nur 335.000 bis 236.000 Jahre alt ist. Damit hat er gleichzeitig wie die archaischen Homo Sapiens in Marokko gelebt und war in jedem Fall ein Zeitgenosse des Neandertalers und des Denisova-Menschen die wohl beide vom Homo Erectus aus Georgien abstammen. (mehr …)
  • Versuchten Menschen in der Bronzezeit den Fuchs zu domestizieren? Einige Gräber aus dem Nordosten Iberiens die in die Mittelbronze ins 3. und 2. Jahrtausend datieren, weisen darauf hin. In der agro-pastoralen Agro-Hirtenwirtschaft der iberischen Mittelbronze als das Pferd noch extrem selten, trotzdem nehmen Tierfunde in Bestattungen deutlich zu. Komplette Rinder, Schafe, Ziegen oder Hunde wurden nun öfter den Toten beigelegt. Aber man fand auch vier Gräber mit Füchse. Aus diesem Grunde hat man den Zahnstein der Menschen, Hunde und Füchse genauer untersucht und dabei Erstaunliches zu ihrer Nahrung festgestellt. (mehr …)
  • Als in der Gemeinde Aberdeenshire in Schottland mal wieder ein Steinkreis gefunden wurde, war die Begeisterung der Archäologen gross und der Bürgermeister sah schon Schaaren von Touristen seinen Ort überschwemmen. Doch erst revidierten sie die Datierung von 3000 BC auf etwa 1000 BC, weil die Steine eher nicht besonders groß waren. Aber man dachte sich nichts dabei. Doch dann meldete sich überraschend der Besitzer des Ackers bei dem zuständigen Archäologieamt. Der Bauer hatte ein schlechtes Gewissen, weil er den Steinkreis selbst in den 1990igern aus Feldsteinen errichtet hatte, die er beim Pflügen fand. Als Gag formte er damals in der Mitte aus 2 spitzeren Findlingen und einem flachen Findling eine Art Stierkopf-Altar. 20 Jahre später waren alle Steine schön eingewachsen, so wie man es von vielen Bildern kennt. Dies zeigt mal wieder das Datierungen von Steinformationen nie so richtig sicher ist, wenn es an weiteren Funden mangelt. Durchaus möglich das so manche vermeintliche Megalithformation von begeisterten Hobby-Neolithikern errichtet wurden, die zuvor noch mit Kornkreisen Aufmerksamkeit erzeugen wollten. (mehr …)
  • Nun gewöhnlich schau ich mich etwas in de Blogs meiner Leser um, man ist ja neugierig. Seit kurzem folgt diesem Blog eine neue Leserin die ich hiermit herzlich willkommen heiße. Dort fand ich folgende Zeilen die mich zu diesem Artikel bewogen: Wir gedenken heute der Ermordung Caesars, der an den Iden des März, dem 15. März des Jahres 44 v. Chr., einem Attentat im Theater des Pompeius, zum Opfer fiel. Ja was hat er denn geleistet das wir ihm gedenken sollen? (mehr …)
  • In der Welt der Wissenschaft gibt es ja so allerhand verrückte Ideen wie die alten Ägypter wohl die Pyramiden gebaut haben und die meisten haben deutliche Schwachstellen. Also wie sieht es eigentlich gegenwärtig mit den Theorien dazu aus? (mehr …)
  • Im November 2016 erscheint ein neues recht interessantes Buch von Barry Cunliffe, das bereits im Sept. 2015 in Englisch erschien. Es ist ein ideales Ergänzungsband zu Parzingers Buch "Die frühen Völker Eurasiens: Vom Neolithikum zum Mittelalter". (mehr …)
  • Die legendäre Induskultur In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde im Ufergebiet des Indus, im heutigen Pakistan, eine Metropole aus dem dritten Jahrtausend vor Christus entdeckt. Mohenjo Daro war das Zentrum einer Zivilisation, die der Ägyptens und Mesopotamiens gleichzusetzen ist. An die 100.000 Einwohner zählte die Stadt, die wie am Reißbrett entworfen und von breiten Alleen durchzogen auf künstlichen Plateaus erbaut wurde. Michael Jansen, Professor für Stadtbaugeschichte an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, erforschte Mohenjo Daro über 30 Jahren. Er kennt die antike Stadt und lüftet ihre Geheimnisse. Die antike Stadtanlage Mohenjo Daro am Indus-Fluss stammt aus dem dritten Jahrtausend vor Christus. (mehr …)
  • Ein spanischer Sprachwissenschaftler hat die Theorie aufgestellt dass der Ursprung von Euskera in der afrikanischen Dogon-Sprache läge. In einem Artikel in der spanischen Zeitung La Vanguardia erklärt er, auf welcher Grundlage er macht diesen Anspruch. Auf den ersten Blick scheint es ziemlich überzeugend. Leider kam es nicht zu einem Dialog mit anderen Wissenschaftlern, denn anscheinend bekam keine Antwort aus verschiedenen offiziellen Instanzen als er versuchte, über seine Forschung zu berichten. Vor allen Dingen die baskischen Sprachgemeinschaft lehnt diese These vollkommen ab. Es scheint der baskischen Sprachgemeinschaft so gar nicht zu gefallen. (mehr …)
  • Manchmal hat man den Eindruck der moderne Mensch verkommt zum Homo Konsumensis und entwickelt sich eher zurück als weiter. Einen sehr schönen Artikel über die Intelligenz fand ich bei Hage.net geschrieben von Monique Scholz, den ich gern mal wiedergeben will. Verblödet die Menschheit? Über den kleinen aber feinen Unterschied zwischen Jägern und Usern (mehr …)
  • Wenn man sich fragt wo der ideale Geburtsort für Menschen auf der Welt ist, kann man das natürlich mit Afrika beantworten, aber ausserhalb Afrikas kommt man doch recht schnell auf Nordindien/Pakistan. Aber was genau macht diese Region so besonders? (mehr …)
  • Ganz Europa feiert in der Nacht vom 30. April auf dem 1. Mai die so genannte Walpurgisnacht – auch als "Hexen- oder Freinacht" bekannt. Bei den heutigen Feierlichkeiten gehen jedoch die historischen und mythologischen Wurzeln dieses uralten Brauchtums mehr und mehr verloren. (mehr …)

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