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Referenzen

Kurzer Hinweis:

Dies ist eine Forschung die ich privat ohne finanzielle Interessen seit Jahren praktiziere, theoretische Archäologie wenn man so will.
Sozialdarwinismus oder Geschichtsrevision ist nicht die Motivation oder das Ziel des Projektes, vielmehr eine andere Sichtweise auf die Geschichte. Für vieles gibt es weitaus bessere Erklärungen und diese will ich als Inspirationen, Überlegungen und Theorien anderen Leuten zugänglich machen. Dabei gibt es natürlich auch Irrwege. Ich habe nicht den Anspruch der ultimativen Wahrheit.
Die hier dargestellte Sichtweise entspricht der historischen Sichtweise von Jordanes, der die Goten, Vandalen, Sueben und Gepiden als Germanen sieht. Sie sind aus seiner Sicht weder Proto-Slawen noch asiatische Einwanderer.
Ich hab nichts gegen Kelten (wie auch gegen Slawen), aber wieso sollte die kleinste europäische indogermanische Sprache eine solche „Streuwirkung“ haben, zumal von Kelten nur eine Trümmersprache vom Festland übrig geblieben ist. Und wieso sollte das jüngste Volk der Slawen ausgerechnet die größte Wirkung haben? Das ist unlogisch. Zweifellos haben sie in den letzten tausend Jahren eine große Wirkung entfaltet und werden dies wohl auch weiterhin tun. Ihr Beitrag für Europa steht also außer Frage, der muss nicht in der Bronzezeit erkämpft werden.
Für die Antike ist es sinnvoller jene Völker in Europa genauer zu untersuchen, denen historisch großer Einfluss bescheinigt wird, also Phönizier, Griechen, Römer und Germanen. Aber auch Juden und die frühen Christen haben so einigen Einfluss entwickelt und sind seit 2000 Jahren belegt.
Für mich steht außer Frage das viel Nationalstolz im Spiel ist. Das moderne Deutschland will sich von dem Makel der Hitlerzeit rein waschen, indem es germanischen Einfluss negiert und Geschichte umdeutet. Die in Keltomanie ausufernden Begeisterung ist inzwischen schon geschichtsverfälschend. In der antiken Literatur ist auch keine slawische Geschichte belegt und wenn man die erfindet, ist das ebenfalls Geschichtsverfälschung.
Mit dem Negieren der Germanen wird man keine Sünden los. Man ersetzt nur eine Lüge durch eine andere. Früher oder später wird die Wahrheit ans Licht kommen, die verschwiegen, umgedeutet und verdreht wurde.
Das menschliche Gedächtnis reicht etwa 400 Jahre zurück. Nur dank hartnäckiger Mythen und Bücher können wir uns länger „erinnern“. Doch es ist furchbar schwer den wahren Kern in den Mythen zu finden, weil die Vorstellungen von Menschen nur schwer wissenschaftlich zu beweisen sind. Wieso sollte Sprache oder Geschichte logischer verlaufen? Es gab wohl nie einen geraden Weg zwischen A und B.

bevorzugte Quellen:

Als bevorzugte Quellen nutze ich die Artikel der Academia.edu, die sich leider Gottes nur über akademische Abschlüsse definiert und dabei vergisst das es Laien wie der Kaufmann Schliemann oder der Hobby-Naturforscher Alfred Russel Wallace und viele andere Laien waren, die diese Forschung erst populär machen oder wesentlich bereicherten. Auch Scinexx.de, sciensdirect.com, plos.org und dienekes blog (dienekes.blogspot.de), die Publikationen des DAI, verschiedener Archäologischer Fachbereiche der Unis und der Landesdenkmalämter sind bevorzugte Quellen. Das russische R1a.org Projekt sowie das Lapinski-Projekt (www.familytreedna.com/public/r1a/) werden ebenfalls regelmässig mal besucht, um zu schauen was es Neues gibt.
Manfreds Telleborg-Onlineprojekt; http://www.manfrieds-trelleborg.de/ ist ebenfalls ein sehr schönes Projekt das man unbedingt erwähnen sollte.

Ich hab es aber irgendwann aufgegeben, alles zu verlinken, weil es schlicht zu viel wurde. Ich hoffe man möge mir verzeihen, wenn der eine oder andere Forscher dabei untergeht. Das ändert nichts an der Wertschätzung und dem Respekt den ich diesen Forschern entgegen bringe.

Es ist eine außerordentliche Leistung das so viele alte kulturelle Schätze gefunden werden, wobei ihr Erhaltungszustand durch die intensive Bearbeitung der oberen Erdschicht meist völlig zerstört ist. Häuser, ja sogar ganze Siedlungen und Kultplätze wurden fast ausschliesslich durch Pfostenlöcher, Bodenverfärbungen und Bodenwälle rekonstruiert. Nicht zu vergessen sind jene Archäologen die zentnerweise Erde, Sand und Matsch abtragen, um ganze Städte aus dem Boden zu graben und das unter widrigsten Bedingungen wie gefrorene Böden, loser Sand, Wind, Regen, glühender Sonne, ja sogar unter Wasser.
Ebenso faszinierend ist die Arbeit der Archäogenetik, die aus uralten Überresten noch Zellmaterial gewinnen um den genetischen Code zu finden, der in der DNA versteckt ist. Dabei reicht schon der Hauch des Atems um eine Probe mit moderner DNA zu kontaminieren. Als Marsmenschen verpackt krauchen sie dazu in schwer zugänglichen Höhlen herum.

Es grenzt gelegentlich fast schon an Magie was sie alles heraus finden. Wir sind uns oft gar nicht bewusst, wie viel Puzzlearbeit eigentlich dahinter steckt. Im Grunde sind all diese Menschen Jäger aber auch Hüter der Vergangenheit.
Es schmerzt mich zu sehen, wie dieser gesellschaftliche Dienst immer weiter kommerzialisiert wird, woran sich leider auch Wissenschaftler beteiligen. Sie sägen damit an dem Ast auf dem sie sitzen.
Archäologie ist ein gesellschaftlicher Luxus und der wird nur finanziert, wenn die Gesellschaft diese Arbeit als wertvoll erachtet. Wer den normalen Menschen ihre Vergangenheit erzählt, wird auch von normalen Menschen finanziert. Wer ihnen das verkaufen will, ist ein Dienstleister und die werden nicht gesponsert.
In diesem Sinne ist weit mehr mit Webprojekten, Videofilmen und eigenen Magazinen zu erreichen. Ich bin gern bereit zu helfen, wenn das der Allgemeinheit auch kostenlos zugänglich wird. Sie brauchen nur einen entsprechenden Kommentar zu hinterlassen.

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Archaeogenetische Y DNA Studien

Paleolithic Siberian from Mal’ta [1 R*]
Mesolithic Europeans, Luxembourg and Sweden [2 I2a1b, 1 I2, 2 I]

Neolithic Linearbandkeramik, Derenburg Germany [2 F*(xG,H,I,J,K), 1 G2a3]
Neolithic Spain [5 G2a, 1 E-V13]
Hongshan culture Neolithic China  [1 C, 1 O3, 4 N1(ⅹN1a,N1c)]
Longshan culture Neolithic China [3 N1(xN1a,N1c)]
Xiaoheyan culture Neolithic China [12 N1(xN1a,N1c)]
Neolithic Ötzi from the Alps [G2a4]
Prehistoric Alaskan [Q3]
Prehistoric South Siberians from Krasnoyarsk and here [10 R1a1, 1 C(xC3)]
Neolithic southwestern France from Treilles [20 G2a, 2 I2a]
Neolithic Megalithic France from la Pierre Fritte [2 I2a1]
Neolithic Bell Beaker from Kromsdorf Germany [2 R1b]
Bronze Age from West Liao-River northern China [N-M231, O3-M122]
Lower Xiajiadian Bronze Age West Liao-River northern China [3 N1(xN1a,N1c, 2 O3]
Upper Xiajiadian Bronze Age West Liao-River northern China [1 C3e, 3 N1c, 1 N1(xN1a,N1c), 2 O3a, 2 O3a3c]
Northern Steppe culture Bronze Age West Liao-River northern China [12 C3e]

Bronze Age from Tarim basin in Xiaohe [7 R1a1a]
Prehistoric Paleo-Eskimo from Greenland [1 Q1a]
Ancient Chinese from the Yangtze River [14 O1, 3 O2a, 7 O3*, 5 O3d, 1 O3e, 18 undetermined]

Bronze Age Lichtenstein Cave in Germany [estimated presence I1b2*, R1a1, R1b1c]
Ancient Mongolian [presence of Tat-C in Yakut and Xiongnu]
Ancient Egyin Gol Mongolians and here and here [Y-STR in Table 2 of second study; N3, Q, C]
Ancient Mongolian Xiongnu [1 R1a1]
New Kingdom Egyptian pharaoh Ramesses III [1 E1b1a]
Aboriginals from Canary Islands [E-M78, E-M81, J-M267, E-M33, I-M170, K-M9, P-M45, R-M269]
Late Antique Basques [4 I, 2 R1b3d, 19 R1(xR1a1), 2 R-M173]
Late Antique Imperial Roman from Bavaria [2 R1b, 2 I1, 2 E1b1b, 2 I1/G2a]
Medieval Hungarians [Two Tat-C out of four]
Medieval Germans from Ergolding, Bavaria, Germany [4 R1b (two siblings), 2 G2a]
Medieval Swedes from Stockholm [2 I1, probably related]
Recent Frozen Yakuts [8 N1c, 5 non-N1c]

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Agricola und Germania / Tacitus.
von Lenelotte Möller, 160 S., ISBN 978-3-86539-278-7

Jordanes: Die Gotengeschichte.
von Lenelotte Möller. Marix, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-86539-288-6

Lenelotte Möller (Hrsg.) Polybios. Der Aufstieg Roms. Historien.
von Lenelotte Möller, marixverlag 2010. ISBN 978-3-86539-230-5.

Caesar. Der Gallische Krieg.
v. Lenelotte Möller, Marixverlag 2013. ISBN 978-3-86539-316-6.

Die Welt der Wikinger, v. Arnulf Krause
Die Völkerwanderung, Theiss Wissen Kompakt, von Philipp von Rummel und Hubert Fehr

Invasion der Barbaren: Die Entstehung Europas im ersten Jahrtausend nach Christus
von Peter Heather und Bernhard Jendricke

Entwürfe der Identität und Legitimität im europäischen Mittelalter:
Paulus Diaconus und die Historia Langobardorum von Caterina Herold

Die Enzyklopädie des Isidor von Sevilla
von Isidor von Sevilla und Lenelotte Möller

Meine Taten: Res gestae divi Augusti, Kleine Historische Reihe,
von Augustus und Lenelotte Möller

Römische Geschichte von Lenelotte Möller und Cassius Dio
Paulus Diaconus und die Franken:

Die Historia Langobardorum im Kontext fränkischer Okkupation von Johannes Steffens

NASA solar/lunar eclipse Database

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Sonstiges/Bücher:
Translation of Contract of Naram-Sin, Übersetzung der Naramsin-Stele (per Mail) von Prof. Dr. Heidemarie Koch, Spezialgebiet Persien und Elam

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Harald Haarmann: Donauzivilisation, Die Indoeuopäer, Entwickung der Schrift
Herrmann Parzinger: Die Skythen
Botheroid: Lexikon der keltischen Mythologie
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Sowie zahlreiche Nachschlagewerke zu Kelten, Germanen, Römer, Hethiter, Ägypter und mesopotamische Mythologie der eigenen Bibliothek

Wikipedia
Die Online-Wikipedia sowohl in Engl. als auch in Deutsch als auch landessprachliche Versionen mit mehr Inhalt, die Wikipedia wurde nebenbei auch etwas korrigiert.
Ich ergänze dort auch vorhandenes Wissen und es hilft natürlich dem Otto Normalverbraucher eine Übersicht zu gewinnen. Allerdings wird die von einigen sehr sturen Köpfen dominiert, die zu gern aus Büchern zitieren, die teilweise nicht mehr zeitgemäß sind und den aktuellen Stand der Forschung wiedergeben. Sie hat eben keinen ultimativen Wahrheitsanspruch.
Die Tendenz der Wikipedia die in nahezu jedem Beitrag keltische Wurzeln bescheinigt und den Panslawismus fördert, um eine Vergangenheit zu erschaffen die es so nie gab, ist mehr als fragwürdig. Gleichzeitig ignoriert sie jeden Einfluss der deutschen und germanischen Sprache auf die Etymologie und auf seine Nachbarn, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Tatsächlich existiert im Ostalpenraum nur ein einziger  Inschriften-Fund als Hinweis eine Keltischen Schriftlichkeit der La Tène-Zeit – die Ritzung auf einem Ziegelbruchstück von Grafenstein (Kärnten) in Österreich, im Westalpenraum deutet sich „keltische DNA“ nur im äußersten Norditalien, Schweiz und Südwestdeutschland wobei hier eine Verbindung zur Leptonischen Sprache von Norditalien besteht, die als Protokeltisch angesehen wird.
Auch das beruht auf die Tabuisierung der Germanen durch die Hitlerzeit und ist absurd. Natürlich wurde die Forschung durch die Hitlerzeit missbraucht, aber daran sind wohl kaum die Germanen schuld, denn die waren ja schon mausetot.
Bei aller Kritik an der Wikipedia muss man jedoch bedenken das sie ein Werk vieler Menschen sind und demzufolge Allgemeingut darstellt, das es in dieser Form nie zuvor gab. Es ist daher legitim, wenn sich die Menschheit auch aus diesem Wissensfundus bedient und das nutzt, was sie für wahr erachtet.

Karten
Die Karten wurde, soweit nicht anders angezeigt von mir erstellt oder massiv ergänzt und/oder bearbeitet. Einige Verläufe wurden auf Basis von Google Maps zusammengestellt. Andere erheblich ergänzt, erweitert, umgebaut, verschönert.
Die antiken Karten wurden zur besseren Darstellung von mir digital feiner restauriert und nach bearbeitet und nachgezeichnet um das Material auch besser lesbar zu machen.
Ich stelle die Karten meist groß zur Verfügung, damit man sich ein gutes Bild machen kann.

Kopieren
Wer etwas übernehmen will, kann mir gern eine Anfrage im Kommentarfeld hinterlassen.
Ich habe nichts dagegen wenn etwas genutzt wird um es auch anderen zugänglich zu machen.
Ein Link wäre aber schön.

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Referenzen

  1. Wenn man hier eine Weile nicht war, muss man immer ganz schön viel nachholen.

    Verfasst von Hans-Joachim Heß | 26/09/2015, 7:31 PM

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