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Antike

Die Beziehung zwischen Juden, Germanen, Wikinger, Skandinavier, Balten und Slawen gibt seit Jahren Anlass zu unterschiedlichsten Spekulationen.

Erst einmal vorneweg, Juden, Slawen, Balten und Germanen leben schon seit Jahrhunderten zusammen.
Slawen, Balten, Skandinavier und Germanen entstammen sogar einer gemeinsamen germanischen Quelle, was die Genetik eindeutig beweisst, wenn man sie denn endlich mal richtig interpretieren würde.

Juden leben seit mind. 1700 Jahren in Europa und viele davon in Deutschland. Für einige römische Siedlungen sind im 4. Jahrhundert auch jüdische Gemeinden nachgewiesen. Erste jüdische Gemeinden bildeten sich an der rheinischen Nord-Süd-Straße (Köln, Trier, Mainz, Worms, Speyer).

Gesichter Indiens
Daneben ist Europa von vielen Völkern besucht worden und viele wurden selbst zu Europäern, Berber, Ägypter, Phönizier, Araber, Türken, Georgier, Iraner, Inder, Aboriginals, Afrikaner, Lateinamerikaner.
Europa ist ein Mix der Kulturen.

Aber in all diesem Multikulti sollte man nicht vergessen, das die Unterschiede zwischen den Kulturen ein zweischneidiges Schwert sein können. Eines das trennt und eines das verbindet.

Die beiden Siedlerwellen
Verbinden tut uns z.b. Kaffee, Tomaten, Samba, Jazz, Reagge, HipHop. Andere Kulturen haben viel zu bieten, Dinge die wir mögen weil sie uns nicht aufgedrängt werden und es wäre doch wirklich langweilig, wenn wir alle gleich wären. Gleichzeitig haben wir andere Kulturen bereichert, mit Worten, mit Bräuchen und Festen und vieles mehr.

Vielfalt kann uns also bereichern und die Geschichte vieler Länder ist nicht nur interessant, sondern bietet uns auch ein ganz anderes Verständnis für fremde Kulturen. Es sind nicht nur Menschen einer ersten, zweiten oder dritten Welt, es sind auch die Nachfahren von Erfindern, Erbauern, Handwerkern, Poeten und Künstler. Und sie alle haben eine ganz eigene Art von Schönheit die uns faszinieren kann.

Was uns trennt ist der Zwang.
Eine erzwungene moralische Sippenhaftung über Generationen die von den Nachfahren nicht mehr eingesehen wird, eine unerwünschte Islamisierung abendländischer Städte die als Bedrohung gesehen wird, eine fremdbestimmte Amerikanisierung europäischer Unterhaltungskultur die einheimische Medienmacher verdrängt und ähnliches.  Man erinnere sich hier nur an die einstige Stärke und Kreativität der dt. Filmindustrie. Es widerspricht dem nationalem Gründungsgedanken eines Landes und setzt die soziokulturelle Basisdemokratie des Volkes als Regent über das eigene Land ausser Kraft.

Ist das rassistisch? Nein, es ist menschlich.

Multikulti bedeutet auch Kultur zu erhalten. Man sollte die Kirche schlichtweg in dem Dorf lassen, wo sie hingehört.

Wenn ich in ein fremdes Land gehe und mich dort ansiedle, dann kann ich nicht erwarten das man mir dort Schnitzel mit Pommes serviert, deutsch spricht oder damit einverstanden ist, wenn ich mit kurzen Bermudahosen durch die Moschee renne. Und zu allen Zeiten mussten sich Einwanderer dem Gastgeberland anpassen. So klappt es auch mit der Nachbarschaft und beide gewinnen. Daran müssen beide mitwirken.

Aus diesem Grunde widmen wir uns mal der Erforschung der Geschichte.
Es kann ja nicht schaden etwas mehr über unsere Nachbarn zu wissen, oder?

In diesem Sinne wünschen wir euch Freiheit für alle bunten Vögel.
Unabhängigkeit

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