//
du liest...
Frühgeschichte

Alte Geister wird man nicht los

Es gibt schon wieder großartiges zu vermelden und diesmal gehts um alte Geister.
Dies erinnert mich an die Not des „Zauberlehrlings“ der den Geistern die er rief , nicht mehr Herr wurde. So manch einem Schüler wird Goethe damit auch in Not gebracht haben. Doch diese Geister wurden nicht gerufen, was sie nicht daran hindert unerwartet aufzutauchen. Was sich daraus am Ende entwickelt, nun ja abwarten und Tee trinken.

Beginnen wir ein bisschen mit poetischen Worten alter Geister

Als Letztes habe ich noch eine geisterhafte Erscheinung.
Viele Hundebesitzer kennen das Problem, der Hund gräbt Löcher und so mancher Rasen muss darunter leiden. Doch habt ihr mal darüber nachgedacht wo man heraus käme wenn man sich tatsächlich durch die Erde durch graben würde?

Viele rechnen mit China oder Südamerika, aber vollkommen daneben. Die Wahrheit ist, wir gehen baden, egal ob wir in Wien, Berlin, Zürich oder London sitzen. Und auch den New Yorkern ist nicht zu empfehlen das mal zu versuchen.
Ich fürchte unsere Seepferdchen-Generation würde es nicht schaffen die Küste von Neuseeland zu erreichen.

Und als hätte es Goethe geahnt, hat er uns ein paar Worte dazu hinterlassen.

Welch entsetzliches Gewässer! Herr und Meister hör mich rufen! –
Ach, da kommt der Meister! »Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los.«

»In die Ecke, Besen, Besen! Seids gewesen.
Denn als Geister ruft euch nur zu seinem Zwecke,
erst hervor der alte Meister.«

Nur die Spanier und Portugiesen haben Glück und landen vermutlich in Wellington.

Die Grönländer haben´s besonders einfach, sie müssen sich nicht groß umgewöhnen, in der Antarktis gibts schliesslich auch Schnee und Eis.
Wer es nicht glaubt:  Hier gibt es die Karte eures Gegenpols.

Eine Klasse für sich

Als weitere Meldung: der Denisova-Mensch wurde nun endlich klassifiziert, er gilt nun als Homo Erectus Denisova und ist ein Vorfahre des Heidelbergensis/Neandertalers, h. h. er stellt vermutlich das Verbindungsglied zwischen Homo Neandertaler und Homo Erectus dar. Aber inzwischen hat man sich so an den Denisova-Mensch gewöhnt, das man ihn irgendwie auch unklassifiziert lieb hat.

Geister-Homidine  gefunden

Als Nächstes, wie ich ja schon lange vermutet habe, gab es noch eine Frühmenschenart die sich mit dem modernen Menschen vermischte. Diese scheint sehr viel älter zu sein als Neandertaler und Denisova.

Nachgewiesen ist diese Einkreuzung in der Südsahara, genauer gesagt bei afrikanischen Menschen Zentralafrikas, vorwiegend wohl Pygmäen.

Die Universität von Buffalo hat den Einfluss von  Speichel auf die Zahngesundheit und die vermutete Anpassung an Stärke (Getreide) untersucht und stieß dabei auf eine Gruppe die einen völlig a-typischen Speichel hatten, der von einer Vermischung mit einer Hominidenart zeugt, die selbst jedoch unbekannt ist. Daher gab man ihr scherzhaft den Namen „Geister-Hominide“.
Dummerweise hat man zwar ein Gen aber keinerlei Fossilien. Wie er wirklich aussah, ist damit genauso unbekannt wie es beim Denisova-Menschen der Fall ist.

Anhand des Speichels lässt sich der Kreuzungszeitpunkt mit dem Geister-Hominiden auf 150.000-80.000 Jahren fest machen. Die Hominidenart selbst scheint sich aber schon vor 1,5-2 Mio Jahren vom Stammbaum des Menschen getrennt zu haben.

Dazu ein Rückblick: 2007 publizierte der Anthropologe Nathaniel Dominy eine Theorie nach der der Mensch sein großes und leistungsstarkes Gehirn in erster Linie der Spucke zu verdanken hat. Dominy (von der Universität von Kalifornien in Santa Cruz) und seine Mitarbeiter hatten 50 hell- und dunkelhäutigen Studenten Speichelproben und einige Zellen ihrer Mundschleimhaut entnommen. Und in den Speichelproben stießen die Forscher auf höchst unterschiedliche Mengen des Enzyms Amylase, das für die Zerlegung der Stärke eine Schlüsselrolle spielt.

Entscheidend war jedoch, was in den Zellen aus der Mundschleimhaut entdeckt wurde: bis zu 15 Kopien des Gens AMY1, das die Bauanleitung für Amylase liefert. Das legt die Vermutung nahe, dass umso mehr Enzyme produziert werden, je mehr Kopien des AMY1-Gens zur Verfügung stehen. Gleichzeitig kam zu Tage, dass die Schimpansen ziemlich arm dran sind. Weil sie nur zwei Kopien dieses Gens haben, machen sie um stärkereiche Nahrungsmittel einen großen Bogen und greifen zu leicht verdaulichen Früchten.

Darüber hinaus haben Dominy und sein Team festgestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen Ernährungsweise und Erbanlagen gibt: So sind die sibirischen Jakuten, die von Jagd und Fischfang leben, mit weniger Kopien des AMY1-Gens ausgestattet als die Japaner, die viel Reis essen. „Warum“, so fragt Nathaniel Dominy, „auf eine Zufallsmutation warten, um eine Genfunktion zu verbessern? Zusätzliche Kopien eines Gens zu erzeugen, ist eine einfache Methode der Evolution, um die Produktion eines Proteins zu erhöhen.“
Nach Dominys Theorie besteht das Erfolgsgeheimnis des Homo sapiens in seinem ungewöhnlich amylasereichen Mundsekret.

Nun diese Theorie ist schon etwas angegraut, und nach allem was man weiss scheinen Stärkeknollen auch nicht so der Auslöser des Gehirnwachstums zu sein, denn auch unsere Hunde entwickeln so langsam die Fähigkeit Stärke zu verarbeiten, da diese ja heutzutage in sämtlichen Sorten Hundefutter enthalten ist. Nur klüger scheint er dadurch nicht zu werden.

Dr. Omer Gokcumen, Uni Buffalo

Aber genau an diesem AMY1-Gen das 5-6mal (PTS Tandemwiederholung genannt) in modernen Menschen vorhanden ist, forschte auch die Universität für Wissenschaft und Künste in Buffalo und fanden das MUC7-Gen das sie im Rahmen dentaler Forschungen genauer untersuchten und dabei Proben von mehr als 2500 modernen Menschen untersuchten.
Die 5-Wiederholungen-Version des AMY1-Gens ist übrigens bei Nordvölkern sehr verbreitet u.a. bei der Haplogruppe N, eventuell auch R und ursprünglich hies es, diese schütze vor Astma. Aber dafür fand man in Buffalo keine Belege.

Dieses MUC7-Gen gibt der Spucke dagegen eine glatte Konsistenz und verhindert dadurch das Mikroben sich im Mund über die Maßen vermehren können und erfüllt somit eine wichtige Funktion als Bakterienschutz.
Der Autor der Studie Omer Gokcumen hält es für wahrscheinlich das sich Hominiden aller Zeiten miteinander vermischten, sodaß jede Kreuzung zu einer neuen DNA-Quellpopulation wurde, die die DNA-Basis der weiterentwickelten Gruppe erweiterte und so mehr Variabilität schufen.

Auch die Neandertaler hatten diese große Variabilität (=Verschiedenheit) ursprünglich in ihrem Genpool, doch die schwand durch ihre Abspaltung vom  afrikanischen Genpool und förderte so ihr Aussterben. Letztendlich war ihr eurasischer Genpool so schmal geworden, das sich ihre Art von Verlusten durch natürliche Schwankungen nicht mehr erholen konnten. Mag sein das der Mensch etwas nach half und die Nahrungskonkurrenz ausgeschaltet hat, aber der Niedergang begann sicherlich schon bevor der Mensch Afrika verließ.

Angenommen wird das es sich bei dem Geister-Hominiden um eine Art Homo Erectus handelt, möglicherweise eine Subspezies. Jedenfalls wird ein Update des frühen Menschenbaumes mal wieder notwendig.

Frühmenschen Baum

Frühmenschen Baum

Vanaland geht davon aus, das diese Einkreuzung vielleicht sogar vor 350.000- 150.000 Jahren stattfand und das genetische Erbe dieser Kreuzung von den archaischen Menschen der ersten Sahara-Besiedler bewahrt wurde.

Als vor 150.000 Jahren neue Siedler in die Sahara kamen, vermischten sie sich mit den alteingesessenen archaischen Menschen.
Somit könnte die rätselhafte Gruppe A00 der Afrikaner entstanden sein, der ein enorm hohes Alter unterstellt wird. Sie sind vermutlich die Nachfahren dieser Vermischung vor 150.000 Jahren, was ihr scheinbares höheres Alter erklären würde.

Vor etwa 80.000 Jahren kamen erneut Menschen in die Sahara. Mit Sicherheit auch die Träger der Haplogruppe E, möglicherweise auch noch mit der Haplogruppe D die dann jedoch auswanderte.
Sie vermischte sich ebenfalls mit der Sahara-Population.

Ihre Nachfahren sind die E1a-Gruppe, die unter den Pygmäen der südlichen Sahara verbreitet ist, wobei diese natürlich mehr als eine Haplogruppe tragen, was vom Bantu-Einfluss zeugt die starken Einfluss auf die Entwicklung der Pygmäenvölker hatten.  Ähnlich scheint es auch mit den mtDNA-Haplogruppen L2 und L3 zu sein, die ebenfalls teilweise zu den Pygmäen gehören.

In wieweit diese Nordwestafrikanische Population dann das atlantische Europa beeinflusste, auch diese Frage wird man nun anhand der Genetik vielleicht näher kommen.

Dies passt jedenfalls sehr gut zu den jüngsten Funden der ältesten Menschen in Djebel Irhoud, Marokko die auf 315.000 ± 34.000 geschätzt wurden.

Dazu kommt das sich dieses Gen möglicherweise auch der Denisova-Mensch hatte. Das ermöglicht auch Spekulationen wie der Denisova-Mensch wohl ausgesehen haben könnte.
Schaut man sich Südostasien um, dann fällt auf das Han-Chinesen, Vietnamesen, Koreaner, Tibeter und insbesondere die Südseebevölkerung üblicherweise recht klein und zierlich sind.
Möglicherweise war der Denisova-Mensch eher eine kleine Variante des Neandertaler, sozusagen der kleine aber kernige Kraushaar-Typ den man z.b. auch unter den Erstbewohnern Australiens vermutet.

Wie könnte ein Denisova-Mensch zu dieser Genvariante gekommen sein.
Eine Möglichkeit wäre das der Denisova-Mensch ursprünglich von Asien über Iran und Irak bis zur südarabischen Halbinsel verbreitet war, wo sie auf Menschen mit der Haplogruppe E und D stießen.
Eine andere und wahrscheinlichere Möglichkeit wäre, das der Denisova-Mensch dieses Erbe schon vor seiner Auswanderung aus Afrika (als Homo Erectus Georgius) in einigen Populationen trug.
Diese Population kann dann durch den Ausbruch des Toba vor 71.000 Jahren ausgelöscht worden sein, sodaß diese Genvariante nicht an die Neandertaler- bzw. die menschliche Population außerhalb Afrikas weiter gegeben wurde.
Oder sie wurde weitergegeben und diese Population überlebte nicht.

Auch der Genpool der Menschen ist ja sehr eng, was man ursprünglich auf die Toba-Eruption zurück führte. Es ist also zu erwarten das es noch mehr Überraschungen aus der Region Indien-Indonesien geben wird.

Meiner Meinung nach hat dies auch ganz viel mit der Blutgruppe zu tun, da Menschen ja drei Blutgruppe tragen, A, B und 0. Die vierte ist erst ein jüngeres Produkt.
Das die Blutgruppe 0 die Älteste ist, dafür spricht auch das sie kompatibel mit anderen Blutgruppen ist. Ein Blutgruppe-0 Spender kann also auch einem Verletzten der anderen Blutgruppen Blut spenden ohne das es größere Probleme gibt. Diese Blutgruppe ist u.a. in Nordwestafrika und im geringerem Maße auch in Iberien verbreitet. Dabei darf man nicht automatisch auf älteren Einfluss schliessen, denn auch die Mauren die in Iberien waren, trugen sehr wahrscheinlich oft diese Blutgruppe 0.

Bei einer Kreuzung mit einem Hominiden der mehr als 1 Mio Jahre vom Stammbaum des Menschen entfernt ist, muss man davon ausgehen, das Kompatibilität eine Grundvoraussetzung ist um erfolgreich einen Hybriden austragen zu können.

Quelle: Molecular Biology and Evolution

Kreuzungen der anderen Art

Wie man weiss können sich Pferd und Esel bzw. Pferd und Zebra zwar vermischen, produzieren aber keine fortpflanzungsfähige Nachkommen. Der Grund dafür ist eine Abstoßungsreaktion des Fötus im Mutterleib. Er wird als artfremd erkannt und somit nicht ausgetragen.

Eine ähnliche Reaktion ist möglicherweise auch ein Problem, wenn man versucht einen Mammut-Hybriden durch einen Elefanten auszutragen, was durchaus ein faszinierender Gedanke ist. Ob das allerdings eine so gute Idee ist, angesichts der Tatsache das gerade so viele Arten aussterben und der Mensch ja immer mehr schädlichen Einfluss auf die Erde nimmt.

Dagegen ist ein amerikanischer Bison durchaus mit einem Yak kreuzbar. Das ist nämlich die selbe Genetik die man bei europäischen Bisons fand, der ganz klar der Vorfahre von Yak und amerikanischem Bison ist. Man könnte also tatsächlich wieder einen europäischen Bison zum Leben erwecken indem man ihn züchtet.

Und ebenso entstand der Wisent als Hybrid zwischen einem europäischem (eurasischem) Bison und einem europäischen (eurasischem) Auerochsen, was vermutlich erst zur letzten oder vorletzten Eiszeit (Elster- oder Saale-Eiszeit) geschah.

Doch das ist nicht die einzige Meldung des Tages. Ein weiterer uralter Geist ist wieder aufgetaucht.

Die Geister die man nicht los wird

In Ägypten herrschte zwischen 2002 und 2011 ein Altertumsminister namens Dr. Zahi Hawass. Vielen Ägyptologen kamen mit dem ruhmessüchtigen Superminister Ägyptischer Schätze schnell in Konflikt. Seine Launen waren gefürchtet und wer einen Dokumentarfilm drehen wollte, bekam seine Drehgenehmigungen oft nur indem er Zahi Hawass in seinem Film mit einbaute.

Dabei inszenierte sich der Dr. Hawass gern als eine Art Indianer Jones mit Schlapphut, wie er sich in Grüfte hinabseilen lässt oder Schätze ausgräbt. Natürlich hat er die nicht persönlich ausgegraben aber wo immer was gefunden wurde, setzte sich Hawass in Szene.  So kommt das er förmlich zum Gesicht Ägyptens wurde und zu einem Promi aufstieg.
Dabei darf man nicht vergessen, das er einerseits erfolgreich die Ägypter für ihr kulturelles Erbe begeisterte und das der Tourismus viel Wohlstand in die ägyptische Bevölkerung brachte. Andererseits stellte er immer absurdere Forderungen an die Welt, die – zweifellos in unverschämter Weise – zahlreiche Kulturgüter ins Ausland verschleppten. Nur ist das Jahrzehnte her.
Hawass sorgte dafür das Ägyptische Archäologen ausgebildet und  bevorzugt wurden und stellte strenge Regeln für Ausländische Ausgräber auf, wobei er auch gern über´s Ziel hinaus schoss.

Doch das kommt nicht von ungefair.
So kommt es das praktisch jedes bedeutende Museum der Welt eine Ägyptische Abteilung hat und bedeutende Kulturschätze beherrbergt die auf teilweise zweifelhaften Wegen ihren Weg in die neue und alte Welt fanden.
Zeitweise wurden sogar die Mumien in barbarischster Weise geplündert, nur um daraus Papier herzustellen. Was für eine Missachtung kultureller Güter. Viele die mit Fingern auf die armen Länder schauen und die Zerstörung von Kulturschätzen beklagen sollten sich daran erinnern wie  europäische und amerikanische Forscher mit Bagger und Steinsägen los zogen um ganze Komplexe auszurauben.

Zahi Hawass gelang es mit seinen Forderungen jedenfalls einige dieser Schätze wieder heim zu holen. Seine Person ist also recht zwiespältig und entspricht so gar nicht dem archäologischem Hinterwäldler aus Afrika. Stattdessen hockte er gluckenmässig auf den Schätzen Ägyptens und beäugte misstrauisch jeden der da grub.

Doch mit der Revolution in Ägypten wurde Zahi Hawass 2011 abgesägt. Nun dachte man in Europa, er zieht sich aufs Altenteil zurück. Hawass bekam, was er verdient hatte und es gab sicherlich nicht wenige die erleichtert waren.

Inzwischen brach der Tourismus in Ägypten zusammen und ist nachhaltig geschädigt. Es war vielleicht doch keine so gute Idee – die Sache mit der Revolution.

2015 publizierte Hawass mit Italienern ein Buch mit Rhöntgenaufnahmen aller königlichen Mumien, die während seiner Zeit als Antikenminister Ägyptens gemacht worden und auf denen er zum Verdruss vieler anderer Forscher jahrelang gehockt hatte. Für die Ägyptologie eine wahre Fundgrube.

Seit einiger Zeit ist Zahi Hawass nun Leiter einer italienischen Ausgrabungsgruppe die im Tal der Könige forscht.
Aus dieser Position heraus macht Zahi Hawass wieder von sich Reden, diesmal glaubt er die Gruft der Königin von Tutanchamun (1336-1327 BC) namens Ankhesenamun gefunden zu haben. Sie soll im Tal der Könige nahe dem Pharao Eye (Ay) liegen.

Im Moment ist Hawass nicht sicher, ob das neu entdeckte Grab tatsächlich zu Ankhesenamun gehört, aber es wird hoffentlich weitere Hinweise geben, sobald sie es ausgraben.

Bisher hat das Team vier Bauopfer gefunden, dass ein solches Grab zeigen existiert.  Gewöhnlich gibt es 5 oder 6 Bauopfer die niedergelegt werden bevor man ein neuen Grabbau beginnt. Auf dem Radar ist ein Unterbau zu erkennen, der ein möglicher Eingang zum Grab sein könnte. Doch es könnte sich auch um einen Irrtum handeln und sie finden eine Schuttgrube. „Möglich ist alles“ so Zahi Hawass.

Wir sparen uns das übrigens hier sein Foto zu präsentieren, das ihn –  siehe Ruhmessucht – an der Seite von Obama zeigt, der zufällig nach seiner Abdankung gerade Urlaub in Ägypten machte und dabei das Tal der Könige besuchte. Nur soviel – er strahlt über beide Ohren.

Quelle:  Live Science

 

Advertisements

Diskussionen

Es gibt noch keine Kommentare.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 59 Followern an

%d Bloggern gefällt das: